Wasser

Trinkwasser - lebensnotwendig für uns

Die Grundlage allen Lebens

Wasser ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Ohne Wasser kein Mensch, kein Tier, keine Pflanze. Der Körper eines Erwachsenen besteht je nach Alter aus 60-70 % Wasser, bei Kleinkindern sogar 80 %. Sagenhafte 1400 Liter des kühlen Nass -7 Badewannen voll – strömen täglich durch unser Gehirn, 2000 Liter durch die Nieren. Täglich gehen etwa 2,5 Liter durch Ausscheidungen, Atmung und Schweiss dem Körper verloren. Wenn dem Körper mehr als 11 % Wasser fehlen, droht Lebensgefahr. Ohne Essen kann der Mensch sehr lange überleben, ohne Wasser im Regelfall nur einige Tage. Der billigste Durstlöscher ist Hahnenwasser aus der zentralen Wasserversorgung, am besten zusätzlich filtriert. Ein Liter frisches Leitungswasser kostet etwa 1000 mal weniger als eine Flasche Mineralwasser. Mit einem guten Filtersystem zur Entkalkung kommt man meist auf etwa 100 mal weniger Kosten als bei Mineralwasser.

Wasserfilter für bestmögliches Trinkwasser

Von der Wassermenge der Erde sind 97 % salzig, 2 % sitzen als Eis an den Polen fest, und nur 1 % steht als Trink- oder Brauchwasser zur Verfügung. Die kommunalen Wasserversorger geben sich sehr viel Mühe, um das bestkontrollierte Lebensmittel Trinkwasser stets ausreichend zur Verfügung zu stellen. Dafür müssen wir dankbar sein, auch wenn dabei einige technische Kompromisse je nach den natürlichen Quelleigenschaften eingegangen werden. Wasserfilter wirken diesen Kompromissen im Sinne einer nachhaltigen Gesundheit entgegen, können uns wieder natürliches Wasser zaubern.

 

Wasser hat viele Vorteile!

Wasser macht schlank

Wasser hilfreich bei DiätenMineralarmes Wasser ist Schlankmacher Nr. 1. Warum? Ganz einfach: Alles was wir in uns hinein essen, muss irgendwie wieder raus, und es gibt nur 3 Wege dafür: über Schwitzen, Stuhlgang und Harn. Verlassen die Stoffe, die wir in uns hinein gegessen haben den Körper nicht ausreichend, sammeln sich Salze, Säuren und kalkige Schlacken im Bindegewebe an. Damit sie dort das Gewebe nicht andauernd verletzen, werden die meist kristallinen Schlacken durch Fettgewebe abgekapselt. Trinkt man genügend mineralarmes Wasser, lösen sich diese Schlacken, das Fett geht dann von selbst, und das Bindegewebe strafft sich wieder. Salzreiches Mineralwasser kann weniger Salze und Schlacken lösen, und spült damit langsamer die Stoffe aus dem Körper. Wir müssen mehr trinken davon, werden langsamer schlank. Also besser 2 Liter mineralarmes Wasser trinken, als täglich 4 Liter Mineralwasser.

Wasser hält jung

Wasser hält Jung !Wer nicht genügend gutes Wasser trinkt, altert schneller. Denn die überschüssigen Schlackenstoffe fördern das Verrosten der Zellen durch oxidativen Stress. Sie wirken wie „Abgase“ in unserem Körper. Die so genannten freien Radikale im Körper werden stark zunehmen. Wenn unsere Zellen verrosten, altern sie schneller, chronische Krankheiten entstehen, Haut und alle anderen Organe verlieren an Funktionen. Falten, Pigmentflecken und blasse Haut sind die Folge schneller Alterungsprozesse. Auch die Wasserqualität spielt eine Rolle. Denn je reiner das Wasser ist, desto weniger Radikalbildner enthält es, das elektrochemische Potentialgefälle sinkt mit dem Leitwert des Wassers, der wiederum vom Salzgehalt abhängt. Und auch die Säuren im Körper, selbst sehr starke Radikalbildner, werden mit Wasser besser ausgeschwemmt.

Gutes Wasser macht schön

Gutes Wasser macht schön!Schönheit kommt meist von innen, und hochwertiges, hochohmiges Oligomineralwasser ist Lebenswichtig für ein straffes, vitales Bindegewebe. Wir kaufen oft teure kosmetische Cremes, um unser Bindegewebe zu straffen, trinken Softgetränke, Wellnessdrinks, Tees, Bier und Milch, statt gutes Wasser in Mengen. (über 2 Liter täglich). Unser Bindegewebe hält die Haut straff und reich an Nährstoffen, ist damit hauptverantwortlich für das, was wir als schön an unserem Äußeren ansehen. Das Bindegewebe ist eine Art Pufferbecken für Nährstoffe und Giftstoffe. Die einen gehen in die unteren Hautzellen, die anderen kommen aus den Oberen Hautschichten, die täglich Stress, Schmutz und Strahlen ausgesetzt sind. Die Enzyme in der Haut sind ebenfalls auf gutes Wasser angewiesen, vor allem auf bioenergetisch hochwertiges Wasser, das eine grosse innere Oberfläche durch kleine Wasser-Cluster aufweist. Nur wenige hochohmige Energiewässer und natürliche Quellen werden diesen Anforderungen heute gerecht. Ist das Wasser energiearm, dann brauchen die Enzyme mehr Energie für die Stoffwechselprozesse, es entstehen wieder mehr Schlacken.

Wasser für Männer

Wasser - auch für Männer :-)Männer haben einen anderen Körper als Frauen. Sie benötigen etwa einen Liter Wasser mehr pro Tag, als Frauen. Vor allem, weil sie meist auch mehr essen. Als Beispiel: ein grosses Steak mit 400 Gramm Frischgewicht benötigt 6 Liter mineralarmes Wasser oder 12 Liter Mineralwasser, um wieder vollständig mit allen Stoffwechselschlacken über die Nieren ausgeschieden zu werden.

Essen wir also am nächsten Tag gleich nochmals ein Steak oder eine grosse Portion Fisch, so bleiben die Schlacken so lange im Körper, bis wir die 6 Liter Wasser getrunken haben. Trinken wir dabei noch Bier und Kaffee, die stark entwässernd wirken, dann fehlt uns noch mehr Wasser, genau gesagt, für jedes Glas doppelt so viel Wasser extra. Wo werden die Schlacken beim Mann wohl bleiben? Meistens im Bindegewebe des Bauchraumes, und im Bauchfett. Und das wird dann automatisch mehr, um die Schlacken mit Fett zu verdünnen. Männer sollten also mehr gutes Wasser trinken, um weniger Bauch zu tragen. Na dann mal los…

Familien brauchen viel gutes Trinkwasser

Erfrischung für FamilienDie Durchschnittsfamilie mit 2 Kindern verbraucht im Jahr durchschnittlich 4500 Liter Trinkwasser aus Flaschen, und das kostet eine ganze Menge Geld. Man darf nicht nur den Kaufpreis rechnen, sondern muss hier die Ökobilanz von Glasflaschen auf Pfandbasis, oder Plastikflaschen zum Wegwerfen ebenso mit berücksichtigen, wie die Kosten bei dem privaten Transport ins eigene Zuhause.

Rechnet man das alles zusammen, so kommen wir auf einen Jahrespreis von etwa 10.000 CHF. Denn mit der Zeit, die Beschaffung und Entsorgung kosten (Kehricht, Altglas, Pfandglas), kann man eine ganze Menge Sinnvolleres machen.

Wasser ist nicht gleich Wasser

Es gibt Unterschiede beim TrinkwasserViele sparen sich das teure Flaschenwasser, trinken lieber das Trinkwasser aus dem Hahn. Meist ist dieses Trinkwasser sogar wesentlich gesünder als Flaschenwasser. Dennoch gibt es hier häufig einige gravierende Mängel, wie auch beim Flaschenwasser. Alte Leitungen, umfangreiche Aufbereitung bei der Trinkwassergewinnung, lange Transportwege durch Stahlleitungen, hoher Druck (4-8 bar) sowie der für den Rostschutz meist notwendige Kalkzusatz verändern das Leitungswasser in der Art, dass es für den Menschen auf Dauer ungesund wird. Schwermetalle, Schlackenkalk, messerscharfe Mikrokristalle, geringe Dosen an Giftstoffen, Hormonen, sowie auch einfach schlechte Schwingungen (Frequenzen) machen uns langfristig im Körper zu schaffen. Das Leitungswasser ist zwar das am besten kontrollierte Lebensmittel, aber was heißt das genau? Warum nehmen viele Menschen sogenannte Wasserfilter aus der Apotheke, um den Geschmack ihrer Tees zu verbessern? Eher tragisch ist auch, wenn sie dieses Filterwasser von einem Mikrobiologen, Chemiker oder Bioenergetiker untersuchen lassen. Machen sie es einfach mal, die Antwort ersparen wir uns hier. Denn jeder der drei Experten wird etwas finden, was nicht in Ordnung ist, vor allem wenn der Filter auf zu kalkhaltiges Wasser trifft, und nicht rechtzeitig gewechselt wird. Die Ökobilanz der Wegwerffilter aus Kunststoff ist ebenfalls nicht tragbar.

Wasser unter die Lupe genommen

Was sagen die Wasserexperten?Was sagen hier die Experten? Auch bei den Experten gibt es zwei Lager, was Wassergüte angeht. Die einen vertreten den „Mainstream“, also das was an den Universitäten gelehrt wird. Hier gibt es an Leitungswasser und Flaschenwasser meist wenig auszusetzen, man trinkt es ja jeden Tag, und es wird per Gesetz kontrolliert, nach Trinkwasservorschriften, Tafelwasser- und Mineralwasser-Vorschriften. Wer jedoch diese Vorschriften genauer liest, und deren praktische Umsetzung dann verfolgt, dem bricht meistens das Herz. Denn hier wird der Geist des Wassers vergewaltigt, um den vielen Vorschriften gerecht zu werden. Es entsteht ein steriles, lebloses, meist noch dauerhaft ungesundes „Konservendosenwasser“, das mit natürlichem Wasser nichts mehr zu tun hat. Auf der anderen Seite gibt es die sogenannten Wasserdoktoren, meist Universitätsgelehrte, die in höherem Alter ihr Herz der Erforschung der Wassernatur verschrieben haben. Berühmte Namen wie Dr. Victor Schauberger, Dr. Paul C. Bragg, Dr. Fereydoon Batmanghelidj , Dr. Masaru Emoto, Dr. Ivan Engler, Johann Grander und Dipl.-Ing. Wilfried Hacheney, um nur die wichtigsten zu nennen, haben ein erstaunlich umfassendes Bild des Wassers durch ihre wissenschaftliche Arbeit geschaffen, das annähernd dem gerecht wird, was Wasser für das Leben auf der Erde tatsächlich ist. Erfahrbar, spürbar, schmeckbar, fühlbar. Jeder, der in den Genuss von Wasser aus der unverfälschten Natur gekommen ist, kann dies erfahren, und fühlt dann bewusst eine große innere Sehnsucht nach solchem Wasser, für den täglichen Genuss, um gesund zu bleiben, als Teil der Natur.

Wasser ist die wichtigste Medizin

Wasser ist MedizinDie Alten wussten es noch, ob Hippokrates, Paracelsus oder Hildegard von Bingen: genügend Wasser zu trinken ist die beste und erste Medizin. Heute entdeckt es die moderne Heilkunde wieder neu. Bahnbrechend dafür waren die Forschungen des iranischen Arztes Dr.F.Batmanghelidj, aber auch schon im vorletzten Jahrhundert Wasserdoktor Sebastian Kneipp. Batmanghelidj war 1979 von der Revolutionsregierung inhaftiert im Gefängnis als Arzt für seine Mitgefangenen tätig. Da keine Medikamente zur Verfügung standen, gab er den Patienten schlichtweg Wasser und leitete sie an, kontinuierlich über den Tag verteilt ausreichend Wasser zu trinken. Selbst verblüfft von den Heilwirkungen bat er darum, nach seiner Entlassung noch weiter im Gefängnis bleiben zu dürfen, um seine Beobachtungen zu vertiefen. Später forschte er in Amerika intensiv an dem Phänomen der Dehydrierung (Austrocknung) und Hydration (Bewässerung) des menschlichen Körpers. Dabei entdeckte er, dass ein defizitärer Wasserstatus im Körper die Basis für so unterschiedliche Krankheiten wie Rückenschmerzen, Bluthochdruck oder Depression sein kann. Inzwischen ist bekannt, dass etwa die Hälfte der schweizer Bevölkerung nicht ausreichend Wasser trinkt, vor allem die älteren Menschen. Eine bessere und billigere Medizin als täglich zwei Liter gutes, mineralarmes Wasser zu trinken gibt es nicht. Buchtipp Dr.F.Batmanghelidj; Sie sind nicht krank, Sie sind durstig. VAK Verlags GmbH; 8., veränd. Aufl. (Februar 2003)

 

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